Wie macht sich eine entzündung der prostata bemerkbar

Zumeist sind die Symptome und Beschwerden nicht eindeutig. Deshalb erkennen viele Betroffene oft sehr spät, dass sie an einer chronischen Magenschleimhautentzündung leiden. Einige Patienten verspüren hin und wieder unspezifische Signale, die sie jedoch nicht unbedingt mit einer Erkrankung der Magenschleimhaut in Zusammenhang bringen. Beispiele hierfür sind Blähungen, Durchfall, allgemeines Unwohlsein oder Völlegefühl. Wie beim akuten Krankheitsverlauf, kann auch ein Druckgefühl im Oberbauch und Appetitlosigkeit vorhanden sein. Manche Patienten leiden auch unter sogenannten „Hungerschmerzen“. Sie ertragen längere Zeitabschnitte ohne Nahrung nur schwer, sind jedoch bereits nach wenigen Bissen satt und haben ein unangenehmes Gefühl im Magen. Mitunter kommt es, vor allem in der Nacht, auch zu Sodbrennen oder Husten.

Typ C: Dieser Typ der chronischen Gastritis ist oft von Magenblutungen begleitet, die der Patient bzw. der behandelnde Arzt in den Ausscheidungen wahrnimmt (blutiges Erbrechen, Teerstuhl). Auch diese Symptome führen bei vielen Betroffenen zu einer Anämie.

Blut im Stuhl oder blutiges Erbrechen

Typ A: Weil die Magenschleimhaut durch das körpereigene Immunsystem systematisch zerstört wird und die Produktion von Magensaft zum Erliegen kommt, kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut bzw. aufgespalten werden. Wichtige Bausteine, die der Körper zum reibungslosen Funktionieren eigentlich benötigt, fehlen. Der Erkrankte fühlt sich häufig müde, matt und schwach. Seltener tritt Kurzatmigkeit auf. Auslöser hierfür ist ein akuter Mangel an Vitamin B12.

– Unspezifische Schmerzen im Oberbauch, die bis in den Rücken ausstrahlen und von Übelkeit begleitet sind, können erste Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Das ist ein Fall für den Notarzt!

Achtung: Alle genannten Symptome können auch Anzeichen für andere Erkrankungen sein! Hier einige Beispiele:

– Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre bilden in der Regel die Vorstufe zu einer Krebserkrankung! Auch hier finden sich ähnliche Symptome, wie bei einer Magenschleimhautentzündung.

Ein typisches Anzeichen für eine akute Entzündung der Magenschleimhaut sind plötzliche Magenschmerzen. Bei der überwiegenden Anzahl der erkrankten Personen kneift, zieht und drückt es unterhalb des Brustbeines im Oberbauch. Druck von außen auf diese Region, verstärkt die Schmerzen oft sehr und sie strahlen bis in den Rücken hinein. Neben den Schmerzen verspürt der Patient Appetitlosigkeit mit einhergehendem Völlegefühl. Er muss ständig aufstoßen. Manchmal ist ihm bis zum Erbrechen übel. Auch ein schlechter Geruch aus dem Mund kann eine akute Magenschleimhautentzündung begleiten.

– Ein „Reizmagen“ zeigt ebenfalls sehr ähnliche Symptome, wie eine chronische Gastritis. Diese Erkrankung ist aufgrund der Beschwerden für die betroffenen Personen zwar sehr unangenehm, jedoch vergleichsweise harmlos.