Where prostataentzuendung symptomen

an Anonym: Die Hepatopathie (Lebererkrankung) kann auch sehr gut durch die absterbenden Borrelien hervorgerufen sein. Davor warnt W.D.Storl ausdrücklich und empfiehlt leberstärkende Mittel einzunehmen. Aber auch das ist nicht alles.

Vorsicht mit der Kardentinktur!

Weitere Infos zur ganzheitl. Heilung bei Borreliose gibts in Storls Buch, das ich sehr empfehle. Bei mir trat eine Heilung v. allen Borreliose-Symptomen (3.Stad.) nach ca. 3 Wochen ein! Es gab auch einen Zeitraum von wenigen Tagen, an dem ich die Vergiftung leicht spüren konnte.

Nun ist bislang alles Bestens seit 8 Monaten!

Man beginnt mit 3 x tgl. 5 Tropfen in einem Glas reinem Wasser (ohne Kohlensäure) und steigert dann jeden Tag um einen Tropfen bis man 3 x täglich 30 Tropfen erreicht hat. Verträgt man diese Dosierung gut, kann man sie noch 14 Tage fortsetzen. Wenn der Körper sehr stark mit Giften belastet ist, werden diese aus den gespeicherten Orten mobilisiert und können Unwohlsein hervorrufen. Dann reduziert man nach Erreichen der 30 Tropfen wieder tgl. um einen Tropfen bis man wieder bei 3 x tgl. 5 Tropfen angelangt ist.

Wer es einfacher mag, kann auch mit 3 x tgl. 20 Tropfen anfangen und nach einer Woche auf 3 x tgl. 30 Tropfen steigern. Nach 3-4 Wochen sollte man eine Pause machen und ggf. nach einem Monat erneut anfangen und so fortfahren bis die Beschwerden verschwunden sind.

Die Kardentinktur habe ich anfangs nur gering dosiert zu mir genommen. Sämtliche Symptome verschlechterten sich. Jedoch nach drei bis vier Tagen war ich die Borrelioseattacken wieder los. Das ging so drei bis vier Wochen. Z. B. bekam ich drei Tage extrem heiße Füße. Ich konnte trotz Füße aus der Decke ragen lassen, nicht schlafen. Danach waren die Symptome wie weggeblasen. Nach einem Monat habe ich die Kardendosierung erhöht. Nehme diese seit fünf Monaten. Seit zwei Monaten habe ich keinerlei Beschwerden mehr. Keine Müdigkeit und keine Schmerzen. Einfach spitze. Jetzt kann ich mein Leben wieder genießen.

Ausschlaggebend für eine Wirkung ist die regelmäßige und konsequente Einnahme sowie die Qualität der eingesetzten Kardentinktur . Zu beachten ist hier das Verhältnis von Wurzel zu Alkohol bei der Extraktion (je mehr Wurzel desto stärker wird die Tinktur, Zusätze anderer Pflanzen verringern den Anteil der Karde). Bei der verwendeten Wurzel spielt der Zeitpunkt der Ernte (also im Herbst bis Frühjahr) und die schnelle Bearbeitung (keine Trocknung) eine Rolle (siehe Post: Herstellung der Kardentinktur).

Man kann garnicht genug darauf hinweisen!die Qualität der Kardentinktur ist äußerst wichtig. Bei eine selbst gesammlten Kardenwurzel kannn man sich über die Inhaltstoffe nie sicher sein. Bodenbeschaffenheit, Sonne, Regen, etc. haben maßgeblichen Einfluss auf die Inhaltstoffe! Es gibt leider auch viele kleine Hersteller, die ohne Kontrolle herumdoktern, aber nicht über die nötigen Kontrollinstrumente verfügen,um eine gleichbleibende Qualität und entsprechende Inhaltstoffe zu gewährleisten!