Psa wert erhöht durch medikamente

Nach der ersten Dreimonats-spritze Pause von fast 4 Wochen, der PSA stieg ziemlich an. Nach der 2. Dreimonatsspritze Pause von fast 6 Wochen. PSA -Wert nicht dramatisch erhöht. Nach der 3. Spritze werde ich 5 Wochen warten bis zur nächsten.

Bekomme seit April 2013 die Spritze,PSA wert ging von 0,19 auf 0,04 innerhalb eines Vierteljahres zurück,mein Arzt meint wir sollten weitermachen,Krebsrisiko wäre zu hoch,Was mich sehr stört sind die ständigen Schweisausbrüche und dann anschliesend die Kältegefühle,aber wenn es hilfreich ist kann ich damit leben.Habe sehr hohes Krebsrisiko,bei Operation D3.im Januar 2006 und April 2006

Ich bekomme nun ein schon über ein Jahr die 3-monatliche Spritze. Nach den Aussagen meines Arztes ist die Therapie wie gewünscht sehr erfolgreich und hat den PSA-Wert auf fast 0 gebracht. Die Hitzewallungen treten bei mir täglich (meistens Morgens oder in der Nacht) mit unterschiedlicher Intensität auf. Ab Mitte der Behandlungsperiode (so ab der 6. Woche bis zum Schluß) nehmen die Wallungen an Anzahl und Intensität zu und schwächen doch sehr merklich. Ich denke, wenn die Therapie anschlägt und keine neue Hiobsbotschaften dazu kommen, kann man damit leben.

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Zur Absenkung von Testo bekam ich 2 1-Monatsspritzen Pamorelin 3,25 mg. Folge Hitzwallungen ganztägig, Ausnahme beim Sport. Nun sind schon 40 Tage nach der letzten Spritze vergangen, die…

Pamorelin wurde bisher von 7 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 8,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

nicht dramatisch erhöht. Nach der 3. Spritze werde ich 5 Wochen warten bis zur nächsten.

Bekomme seit April 2013 die Spritze,PSA wert ging von 0,19 auf 0,04 innerhalb eines Vierteljahres zurück,mein Arzt meint wir sollten weitermachen,Krebsrisiko wäre zu hoch,Was mich sehr stört sind die ständigen Schweisausbrüche und dann anschliesend die Kältegefühle,aber wenn es hilfreich ist kann.

Hatte ein prostatakarzinom. In 02/15 op danach reha und mai pet-ct mit dem ergebnis: metastasiert. Nun bekomme Ich eine hormontherapie mit pamorelin la 11,26 mg. Aktuelle nebenwirkungen:…

Nicht bewiesen – im Gegenteil! Weder cholesterinreiche Eier noch die Atkins-Diät beeinflussen Blutzucker und Blutfette negativ.

Verschiedene Studien zeigen inzwischen den positiven Einfluss einer kohlenhydratarmen und fettreiche(re)n Ernährung auf den Blutzuckerspiegel und die Insulinresistenz von Zellen. Eine mögliche Erklärung für den heilsamen Effekt dieser Ernährung entdeckten Forscher des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke im Tierversuch. Sie fanden heraus, dass nicht zu viel Fett, sondern eher eine Überdosis an Kohlenhydraten die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse schädigen und damit die Diabetes-Entstehung fördern kann.

Was dran ist an dieser These, hat jüngst die Betriebskrankenkasse BKK Merck untersucht. Sie führte zwischen Januar 2008 und März 2010 bei 396 übergewichtigen Versicherten, darunter auch Diabetiker, ein Projekt zur Gewichtsreduktion durch. Dabei sollten sich die Betroffenen nach dem LOGI-Prinzip (Low Glycemic Index) ernähren und bis zu 40 Prozent Kohlenhydrate, 30-40 Prozent Fett sowie 20-30 Prozent Eiweiß zu sich nehmen. Ergebnis: Zu hohe Blutzucker- und Blutdruckwerte normalisierten sich bei fast allen Teilnehmern; die Blutfette sanken sogar um bis zu 40 Prozent. Auch Peter Heilmeyer, Chefarzt der Rehaklinik Überruh, überprüfte seine ungewöhnliche Ernährungstherapie (täglich 20-30 Prozent Kohlenhydrate, 20-30 Prozent Eiweiß, 40-50 Prozent Fett) in einer Studie mit 45 Diabetikern. Mehr als die Hälfte der Patienten konnte in nur drei Wochen die Diabetes-Medikamente absetzen, der Rest die Dosis mehr als halbieren. Mit rund sieben Millionen Betroffenen ist Deutschland Europameister bei Diabetes. Rund 90 Prozent leiden an Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes); ein Zehntel ist von Typ-1-Diabetes betroffen, einer Autoimmunkrankheit, bei der Immunzellen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreifen und zerstören.

Eine britische Studie mit 50000 Typ-2-Diabetikern hat gerade gezeigt, dass eine rigorose Blutzuckersenkung auf einen HbA1c-Wert unter 7 ein deutlich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko zur Folge hat. Deutsche Leitlinien sehen sogar eine Absenkung auf unter 6,5 vor. Dabei brauchen 80 Prozent der Patienten diese drastische medikamentöse Blutzuckersenkung gar nicht. Die meisten haben keine so hohen Werte, und diese können sich auch risikoärmer durch eine Lebensstiländerung oder durch einen geringeren Einsatz von Medikamenten verbessern.

Der positive Einfluss einer Ernährungsumstellung und von Sport auf einen Typ-2-Diabetes ist längst nachgewiesen. Warum verordnen Ärzte trotzdem noch Diabetikern lieber Medikamente?

Wer einmal Diabetiker ist, bleibt es lebenslang.

Und wie behandelt der ideale Diabetologe seinen Patienten?

Bis heute ist es bedauerlicherweise noch nicht gelungen, Folgeerkrankungen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Fußamputationen durch die Senkung des Blutzuckers zu verhindern. Wir wissen auch noch nicht ganz genau, warum Diabetiker häufiger einen Infarkt oder Schlaganfall bekommen. Das kann durch Entzündungen oder andere Faktoren verursacht sein; alleine am hohen Blutzucker scheint es nicht zu liegen.

Für Patienten trägt die Situation mit dem Therapie-Dschungel wohl eher zur Verunsicherung bei. Was gilt? »So wenig Insulin wie nötig, so wenig Tabletten wie möglich« (Peter Sawicki, siehe nächste Seite) und »viel Bewegung und langfristig höchstens ein Viertel bis ein Drittel der Nahrung aus Kohlenhydraten« (Peter Heilmeyer).