Medikamente bei prostataentzündung

Kann mir jemand eine führende Klinik in der Schweiz in diesem Bereich verraten? Am liebsten jemand, der bereits selber gute Erfahrungen gemacht hat.

Das Neueste ist scheinbar die Mikrowellentherapie, welche gute Resultate erzielt.

Danke und herzliche Grüsse kuroiii

Ich habe nach dem Sex, aber auch während des Tages so ein Zucken, vibrieren, ne Kontraktion was auch immer zwischen hoden und after und und auch im after (ob prostata oder Schließmuskel weiß ich selbst nicht) auf alle Fälle scheint es da so richtig abzugehen. Beim sitzen ist doch auch oftmals einfach so ? Sonst noch jemand solche Beschwerden. Ist sowas normal ? Termin beim Urulogen erst in zwei wochen. Magnesium hilft nur ein wenig (maximale Dosis). Ich habe so gut wie jeden Tag sex. Dieses zucken ist mit so nem Augenlidzucken in etwa gleichzusetzen.

Guten Tag, bitte nicht erschrecken wegen des langen Textes.. nach mehrmaligen Urologiebesuchen bin ich schon etwas verzweifelt und stell meine Frage einfach mal hier: Alles fing Mitte Juni an, als ich mit meiner Schule auf Sommersportwoche war. Am Freitag, am letzen Tag, regnete es und ich saß mit meinen Freunden in der Früh lange im Kalten.. Anschließend ging es in eine Tennishalle, wo es ebenfalls sehr kalt war. Dort merkte ich schon, dass ich extrem unterkühlt war und Schüttelfrost und Fieber bekam. Zu Mittag ging es an die 3 stündige Heimfahrt, wo sich der Schüttelfrost und Fieber fortsetzten. Daheim angekommen dachte ich das wäre einfach nur normales Fieber und legte mich natürlich gleich hin.. nächsten Tag war das Fieber abgeklungen und ich dachte mir nichts weiter dabei. Dann verging eine Woche, ohne irgendwelche Probleme. Doch danach merkte ich, dass mein rechten Hoden extrem schmerzempfindlich ist. Am nächsten Tag ging ich sofort zu meinem Urologen, und der stellte eine Prostataentzündung fest. Er verschrieb mir erstmal 12 Tage lang "Triprim 200mg Tabletten" (Wirkstoff Trimethoprim) und und 5 Tage lang "Diclofenac Genericon Tabletten" (Wirkstoff Diclofenac). Ich nahm diese Tabletten (bis zum 13.7.) und es wurde besser. Weil ich wieder schmerzen bekam hatte ich am 17.7. ich wieder Termin bei meinem Arzt und der stellte fest, dass die Entzündung wieder gekommen sei. er verschrieb mir nochmal 10 Tage lang dieselben Tabletten. Der Schmerz im Hoden ging zwar weg, aber es zog hald immer noch ganz leicht, hin und wieder. Deswegen ging ich nochmal zu meinem Urologen und der verschrieb mir ein anderes Antibiotikum und zwar "Tricef 200mg Tabletten" (Wirkstoff: Cefixim). Dies nehme ich seit Montag, und ich habe das Gefühl, dass der Schmerz in meinem Hoden einfach nicht weg gehen möchte, obwohl mein Urologe bei der letzten Tastuntersuchung sagte, dass meine Prostata sich schon gut tastet. Außerdem sagte er, dass er mir keine Antibiotika mehr verschreiben wird, weil sie extrem auf den Magen anschlagen und er Angst hat, etwas zu ruinieren.. ab dem 5.5. geht mein Urologe jetzt in Urlaub und ich habe Angst, dass sich es wieder verschlimmert, gerade wenn ich mit den Antibiotika aufhöre und mein Arzt nicht da ist. Meine Frage: Kann es sein, dass nach einer über einmonatigen Behandlung die Prostataentzündung noch immer so hartnäckig ist, dass sie wieder kommt? Und was soll ich machen wenn sie kommt und mein Arzt nicht da ist?

Ich werde nicht darum herumkommen, mich einer Behandlung wegen vergrösserter Prostata zu unterziehen. Dabei will ich mich aber in gute Hände begeben. Ein Chirurg, der der wirklich das nötige Wissen und die nötige Erfahrung hat, und solche Eingriffe schon oft gemacht hat.

Mein Vater hat seit einem Jahr folgende Diagnose: Demenz vom Typ Alzheimer. Typisch im Verlauf dieser Krankheit ist auch die nächtliche Unruhe. Also er steht Nachts 2-3x auf und geht durchs Haus, und weckt uns. Die Krankheit hat eindeutig seinen Tag-Nacht-Rhythmus gestört. Das ist natürlich sehr belastend. Neben seinen Medikamenten die er nimmt, um das Fortschreiten der Demenz etwas zu verlangsamen, nimmt er zusätzlich als Beruhigungsmittel Melperon. Das wurde von seinem Hausarzt in der Dosis 10ml verschrieben. Dieses Medikament soll ein Schläfrigkeit bewirken, so das er nachts möglichst durchschläft. Doch das Medikament wirkt.

mein Vater, um die 70 rum, hat eine vergrößerte Prostata und war jetzt auch beim Arzt und alles, also ist quasi in der Behandlung. Es gibt ja auch den Prostatakrebs. Ist das die Folge einer vergrößerten Prostata? Habt ihr selber in der Familie irgendwelche Erfahrungen gemacht? Falls die Folge echt schlimm ist, ist sowas gut behandelbar? Ich google die ganze Zeit schon, da steht viel im Internet. Aber so Erfahrungen von euch würden mich eher interessieren. Besten Dank im Voraus. Viele Grüße.

Ich hoffe, ich habe euch mit dem langen Text nicht zu viel zugemutet und würde mich auf rasche Antwort freuen.